Ausbildung VPG/IPO
Apportieren.
Fährte.
Futtertreiben.
Linkskehrt.
Mondioring.
Schutzdienst (Abt. C).
Unterordnung (Abt. B).
VPG-Prüfungsordnung (PO).
Zur Richtigstellung des Begriffs "Schutzdienst"
Leider hört man immer, dass im Schutzhundesport, die Hunde scharf und aggressiv gemacht werden.
Richtig ist vielmehr, dass im Schutzdienst das angeborenes Verhalten des Hundes ausgelebt und unerwünschte Aggression in die richtigen Bahnen gelenkt und durch zuverlässigen Gehorsam abgesichert wird.
Bei der Ausbildung im Schutzdienst wird der unterschiedlich ausgeprägte Spiel- u. Beutetrieb sowie der Bewachungsinstinkt des Hundes genutzt und gezielt gefördert. Der Schutzarm des Helfers ist ein Beuteersatz und ?Spielzeug? für den Hund. Wenn es auch den Anschein hat, dass der Hund den Helfer angreift, so ist es nicht der Mensch sondern der Schutzarm (Spiel- und Beuteobjekt) den der Hund begehrt.
Der Hund lernt nur unter bestimmten Voraussetzungen in den Schutzarm zu beißen und auf Kommando des Hundeführers die Beute (Schutzarm) wieder loszulassen.
Ziel einer verantwortungsvoll durchgeführten Ausbildung ist ein selbstbewusster und ausgelasteter Hund, der trotz seiner hohen Trieb- und Reizlage im Gehorsam seines Hundeführers steht.
Ein artgerecht ausgebildeter Schutzhund wird in der Öffentlichkeit nicht negativ auffallen!



